Aktuelles

consense erhält erneut den Status "PremiumPlus Partner" der Telekom Deutschland

 Foto Telekom

Die consense gmbh blickt auf eine langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Telekom zurück. Diese Partnerschaft wurde jetzt erneut am 14. August 2018 mit der Überreichung der Urkunde zum "PremiumPlus Partner" durch Herrn Martin Huckschlag (Regionalleiter Partnervertrieb GK) und Frau Silvia Müller (Partnervertrieb GK) der Telekom Deutschland GmbH an die Mitglieder der consense Geschäftsleitung Markus Michael und Martin Wittig besiegelt.


Nur sehr wenige Partner bundesweit haben bisher den "PremiumPlus" Status erreicht - die consense gmbh ist einer davon!

Hintergrund zum Partnerprogramm: Die Telekom Deutschland will den Mittelstand in Deutschland mit den besten und sichersten Leistungen rund ums Vernetzte Arbeiten unterstützen. Dazu setzt sie auf starke Partnerschaften und startete bereits in 2014 das Partnerprogramm Mittelstand, in dem sie ihre Partneraktivitäten unter einem Dach bündelt.

 


Derzeit vermehrt Betrugsversuche per Ping

Neu ist diese Vorgehensweise nicht, die es auch als Anrufe auf Festnetztelefonen oder per Kurznachricht gibt. Aktuell gehen bei der Bundesnetzagentur insbesondere Beschwerden zu Rufnummern aus Tunesien (Vorwahl +216 bzw. 00216) und Burundi (Vorwahl +257 bzw. 00257) ein. Die entsprechenden Landesvorwahlen können auf den ersten Blick mit lokalen Vorwahlen (Ortsnetzkennzahlen) verwechselt werden. Die Bundesnetzagentur rät Verbrauchern davon ab, entsprechende Rufnummern zurückzurufen, wenn kein Anruf aus den entsprechenden Ländern erwartet wird.

Im Unterschied zu inländischen Rufnummern mit Betrugsverdacht kann die Bundesnetzagentur die ausländischen Rufnummern nicht abschalten.

Verhaltens-Tipps

Es empfiehlt sich, den Anruf zu ignorieren und keinesfalls zurückzurufen. Recherchen, ob die Nummer zu einem echten Anruf gehörte, können teilweise per Rufnummernsuche im Internet erfolgreich sein. Rufnummern, die zu bekannten Betrugskampagnen gehören, sind dort meistens aufgelistet. Bestätigt sich ein solcher Verdacht, sollte man die Nummer blockieren. Sollte die Nummer bereits zurückgerufen worden sein, sollten Betroffene sich bei der Bundesnetzagentur informieren oder deren Maßnahmenliste einsehen, um sich darüber zu informieren, ob für die fragliche Rufnummer eventuell ein Rechnungslegungs- und Inkassierungsverbot bestand. In diesen Fällen kann der Mobilfunkanbieter die Gebühren nicht in Rechnung stellen.

Mehr zu dem Thema und die entsprechenden Meldeformulare finden Sie auf der Seite der Bundesnetzagentur.


Falsche Vodafone Anrufe - Betrüger am Werk

Sehr geehrter Mobilfunknutzer,

wie bereits Anfang des Jahres von bekannt gegeben, wurden wir erneut von unserem Partner vodafone darauf hingewiesen und möchten auf folgende Gefahr aufmerksam zu machen: Aktuell versuchen Kriminelle durch Phishing-Anrufe Kundendaten und Kennwörter zu erbeuten. Das Phänomen besteht branchenweit, auch der Name von Vodafone wird von den Tätern missbraucht. Die Hintergründe und Ziele dieser Abfragen sind vielschichtig. Eins haben fast alle Taten gemeinsam: Die Täter rufen zufällig alle möglichen Rufnummern an. Reale Kenntnisse, bei welchem Unternehmen das Opfer, Kunde ist oder Details zum Vertrag haben sie meist nicht. Sie wählen einfach ein möglichst wahrscheinliches Szenario und probieren es, bis ein Kunde willig ist und seine Daten preisgibt. In unseren Fällen geben sich die Täter als Vodafone-Mitarbeiter aus und begründen Ihren Anruf mit Themen wie Gutschriftenkontrollen oder besonders günstigen Hardware-Angeboten bei Vertragsverlängerung oder Tarifwechseln.

Phishing-Anrufe lassen sich zumeist anhand der übermittelten Rufnummern erkennen, denn die Täter verwenden üblicherweise frei erfundene und nicht existente Rufnummern. Durch sogenanntes Spoofing verschleiern die Täter so ihre wahre Rufnummer. Tipps, wie Sie mit Phishing-Anrufen umgehen, hat vodafone auf der Sicherheitswelt http://www.vodafone.de/unternehmen/soziale-verantwortung/sicherheitsmeldungen-422392.html zusammengestellt.

Besonders wichtig: Bitte melden Sie einen Betrugsversuchs direkt bei der Bundesnetzagentur https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbraucher/RumitelBeschwerde/beschwerde-node.html .

Ganz gleich, welchen Anbieter Sie für Ihre Mobilfunktelefonie nutzen, beachten Sie bitte folgendes: Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, raten wir Ihnen direkt aufzulegen zum Schutz Ihrer Daten. Bitte geben Sie unter keinen Umständen Ihr Kennwort heraus. Wir bitten Sie diesen Rat zu beherzigen. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Mobilfunk-Team
Fon +49 69 587004 120
mf-auftragsmanagement@consense.de


Alles Wichtige zur neuen EU Roaming-
Verordnung im Überblick

Ab 15. Juni 2017 tritt die neue und letzte Phase der EU Roaming-Verordnung in Kraft. Das bedeutet für Sie: Ab diesem Zeitpunkt zahlen Sie im EU-Ausland keine Aufschläge mehr für die Nutzung Ihrer Mobilfunkleistungen. Die Einzelheiten erfahren Sie in unserem aktuellen "Mobilfunk-News"-PDF:

Mobilfunk-News


(IT Mittelstand, 07.12.2016)
All-IP lässt einige Fragen offen

Martin Wittig

„Es gibt immer noch Zweifel an der neuen Technik ‚All-IP’, da einfach noch die Erfahrung und damit das Vertrauen fehlen“, meint Martin Wittig, Vertriebsleiter bei der consense gmbh, im Interview. Zudem seien meist noch ein paar letzte Unklarheiten übrig, die die Unternehmen noch zögern ließen. Lesen Sie das komplette Interview mit Martin Wittig, Leiter Vertrieb der consense gmbh.

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(IHK Wirtschaftsforum, 10.16, Seiten 26-27)
DAS ENDE DER ISDN-ÄRA NAHT

Die Telekom will 2018 das analoge Telefonnetz abschalten – mit erheblichen Auswirkungen für alle Unternehmen, die heute noch auf ISDN setzen. Die Zukunft der Telefonie heißt Voice-over-IP (VoIP). In der neusten Ausgabe des Magazins der IHK Frankfurt gibt consense auf Seite 26 und 27 wertvolle Tipps für die Umstellung von ISDN auf VoIP.

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20 Jahre consense – wie alles begann...

„Wir reisen gerne. Und wir reden gerne. So entstand in Studentenzeiten die Idee, unsere Leidenschaft zum Beruf zu machen“, erzählt Markus Michael, Gründer und Geschäftsführer der consense GmbH.

Das war 1996, vor 20 Jahren. Damals gründete er gemeinsam mit Tiemo Slodowy und Heiner Diering die consense Reiseservice- und Unternehmensberatungs GmbH. Was als Reiseveranstalter begann, entwickelte sich zunächst durch eine gezielte Anfrage und die darauffolgende Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes in Deutschland 1998 immer mehr zur TK- und IT-Beratung.

 

Markus Michael 2016„Unsere Idee war es, Menschen zu verbinden. Zuerst durch Reisen, dann durch die richtige Kombination von Mensch und Technik, um Unternehmen entsprechend ihrer Anforderungen eine optimale Kommunikation zu ermöglichen.“

Am Anfang ging es bei der Beratung vor allem um Kostenoptimierung. Mit der Entwicklung des Marktes kamen bald weitere Aspekte hinzu wie Erreichbarkeit, Konzepte für Kundenservice oder dynamische Anrufverteilung. Kurz: Es ging um Lösungen.

Mit der zunehmenden Nutzung des Internets und der wachsenden Bedeutung von Telefonanlagen wurden auch die Anforderungen an Telekommunikationslösungen immer komplexer und das Portfolio von consense immer umfassender. „Wir boten Beratung, Vermittlung und eigene Lösungen an – da musste eine neue Ordnung her“, erinnert sich Tiemo Slodowy. „Also haben wir die verschiedenen Kompetenzen in eigenständige Marken aufgeteilt.“

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Der Wandel im TK-Markt führt zu weiterer Spezialisierung

Mittlerweile vereint die consense Gruppe folgende Unternehmen: die byon GmbH als Anbieter von Cloud-Telefonanlagen, vACD und Erreichbarkeitskonzepten, die consense GmbH, die IT- und TK-Vermittlung, Mobilfunkmanagement sowie intensive Servicekundenbetreuung anbietet, und die indera GmbH mit dem Schwerpunkt anspruchsvoller Telekommunikationsberatung. Dazu kommen noch die consense solutions GmbH, das Schwesterunternehmen für den Schweizer Markt, sowie die consense Reisen GmbH.

Insgesamt beschäftigt die consense Gruppe rund 60 Mitarbeiter und betreut eine breite Kundenbasis – von kleinen und mittelständischen Unternehmen bis zu betrieblichen Krankenkassen mit mehreren hundert Mitarbeitern. „Wir gehen auf die individuellen Anforderungen unserer Kunden ein und bieten ihnen Unterstützung in ihren konkreten Fragestellungen zu IT- und TK-Lösungen“, betont Markus Michael. „Viele unserer Kunden sind nicht nur consense-Kunden, sondern nutzen auch Services der anderen Gesellschaften oder haben TK-Lösungen von byon im Einsatz.“ Das zeigt das hohe Vertrauen der Kunden in das Know-how der consense-Mitarbeiter und die enge Verzahnung der Gesellschaften.

„Wir sind schon immer gerne aktiv an neue Themen herangegangen – deshalb wollten wir damals selbstständig arbeiten und haben unser Hobby zum Beruf gemacht. Mit Initiative und viel Herzblut haben wir uns als Experten im TK-Markt etabliert und die letzten 20 Jahre die Entwicklung im Markt miterlebt und unsere Kunden dabei begleitet“, sagt Markus Michael. „Und genau das werden wir auch in Zukunft tun.“

Als nächster Meilenstein im TK-Markt steht die Umstellung auf VoIP oder SIP-Technik   an. Aus diesem Grund liegt der geschäftsstrategische Fokus derzeit vor allem auf byon und den TK-Lösungen. „Die nächsten drei Jahre werden sicher spannend für byon. Wir erwarten eine steigende Nachfrage im Markt und wollen unsere Kunden sowohl beratend als auch mit passenden Lösungen unterstützen“, begründet Tiemo Slodowy diese Entscheidung.



 

All-IP Info-Video


"All-IP" ist in aller Munde. Unser Partner Telekom hat die Vorteile der neuen Technik in einem informativen Clip zusammengestellt:

All IP Movie

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